Samurai Weisheiten und Zitate

Samurai Weisheiten

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Wir haben hier Samurai Weisheiten und Zitate gesammelt. Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie diese Jahrhunderte alten Zitate auch für das heutige Leben noch relevant und anwendbar sind. Fehlt Ihr Samurai Lieblingszitat? Dann können Sie uns gerne eine Nachricht im Kommentarfeld hinterlassen.

Sie interessieren sich für japanische Samurai Kämpfer? Unsere Top10 der berühmtesten Samurai der Geschichte finden Sie hier.

 

Die Samurai Weisheiten

Geistige Haltung (Ruhe), nicht Technik, ist das Zeichen eines reifen Samurai. Ein Samurai sollte deshalb weder pompös noch überheblich sein. (Tsukahara Bokuden, 1489 – 1571)

Das Leben ist nicht so wichtig, wenn man gezwungen wird, sich zwischen dem Leben und der Integrität zu entscheiden. (Yamamoto Tsunetomo, 1659 – 1719)

Metall wird durch Feuer getestet, ein Mann dadurch, was er sagt. (Takeda Nobushige, 1525 – 1561)

Besieg das Selbst und du wirst den Gegner besiegen (Takuan Sōhō, 1573 – 1645)

Eine wirkungsvolle Haltung ist es, weder dem Schwert des Gegenüberstehenden noch dem eigenen verbunden zu sein. (Yagyū Hyōgonosuke, 1579 – 1650)

Wir alle haben ein bisschen Schwäche in uns. Auf die eine oder auf die andere Weise wollen wir manchmal etwas umsonst. Doch in der Kampfkunst gibt es dies nicht. Der Rang, der Fortschritt, der Status oder der Grad wird durch Arbeit und Hingabe erreicht und kann nur durch Beständigkeit in der Übung erhalten werden. Auf dem Weg zur Meisterschaft gibt es keine Abkürzung, sondern nur Arbeit, Schweiß und Schmerzen. (Unbekannter Autor)

Weder vom Gegner noch von dessen Schwert noch von dessen Schwertkünsten sich beeinflussen zu lassen. (Miyamoto Musashi, 1584 – 1645)

Man findet Leben durch die Überwindung der Angst vor dem Tod im eigenen Geist. Entleere den Geist von allen Formen der Verbindlichkeit, Greif in dem Sinne von „alles oder nichts“ an und besiege dem Gegenüberstehenden mit einem entscheidenden Schlag. (Togo Shigekata, 1560 – 1643)

Das Besiegen des Bösen, nicht des Gegners, ist das Wesen der Schwertkunst. (Yagyū Munenori, 1571 – 1646)

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